Es gibt zwei Arten von Notizern: diejenigen, die ihre wertvollen Gedanken der Cloud anvertrauen (Hallo, Notion-/Google Drive-/OneNote-Nutzer), und diejenigen, die in den Abgrund starren und sich fragen: „Was wäre, wenn ich dafür meine eigene Infrastruktur aufbauen würde?“
Ich gehöre zur zweiten Gruppe.
Hier erfährst du, wie ich aus Syncthing + Obsidian + einem Webserver ein Monster geschaffen habe, das Notizen synchronisiert, fleißig Backups erstellt und die Cloud ersetzt.
Die Kernidee Server: Ein VPS, der als mein „Syncthing-Master“ fungiert Clients: Linux-, Windows- und Android-Geräte, die alle problemlos mit dem Server synchronisieren. Speicherort: Obsidian-Notizen befinden sich in einem einzigen Ordner. Dieser Ordner ist die zentrale Quelle. Die Magie steckt in Syncthing: Jedes Gerät kommuniziert mit dem Server und synchronisiert Notizen bidirektional. Das bedeutet, dass ich Notizen überall bearbeiten kann (auf meinem Smartphone während der Fahrt zur Arbeit, an meinem Desktop-PC beim Programmieren oder auf meinem Laptop, während ich so tue, als würde ich mich auf der Couch entspannen). Innerhalb von Sekunden werden die Änderungen auf allen Geräten übernommen.
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